Exkursion_2016

Pfingstexkursion 2016

Wie in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Jahr wieder in der Woche nach Pfingsten die gemeinsame Exkursion des Instituts für Massivbau der TU Darmstadt mit Prof. Graubner an der Spitze und der Fachgebiete Massivbau und Stahlbau der TU Kaiserslautern mit den Professoren Schnell und Kurz statt. In der Zeit vom 17.05. bis zum 20.05.2016 führte uns die Reise in den Raum Nürnberg, wo die 49köpfige Gruppe mit 42 Studenten und 4 wissenschaftlichen Mitarbeitern einige hochinteressante Baustellen besuchte. Gleichzeitig kam aber auch das kulturelle Programm beispielsweise bei Führungen durch die Nürnberger Altstadt oder das ehemalige Reichsparteitagsgelände nicht zu kurz.

Die Reisegruppe vor dem Stahlhohlkasten der Talbrücke Heidingsfeld
Die Reisegruppe vor dem Stahlhohlkasten der Talbrücke Heidingsfeld

Tag 1 – Anreise nach Nürnberg

Querschnitt des Stahlholkastens der neuen Talbrücke Heidingsfeld
Querschnitt des Stahlholkastens der neuen Talbrücke Heidingsfeld

Die Exkursion begann am Dienstagmorgen pünktlich um 7:45 Uhr am blauen Kran an der Darmstädter Lichtwiese, wo wir von den Kaiserslauterern mit dem Bus abgeholt wurden. Auf dem Weg nach Nürnberg machten wir zunächst bei Würzburg an der Talbrücke Heidingsfeld Station. Hier wird im Würzburger Süden eine neue Autobahnbrücke gebaut. Die mehrfeldrige Stahl-Hohlkastenbrücke wird im Taktschiebeverfahren hergestellt und überspannt Stützweiten bis zu 120 m. Nach eine ausführlichen Erläuterung der Gesamtmaßnahme konnten sich die Studenten im Taktkeller hautnah ein Bild vom Baustellengeschehen machen und u.a. die zum Verschub benötigten Stahllitzen begutachten.

Blick in den leeren Taktkeller der Talbrücke Heidingsfeld
Blick in den leeren Taktkeller der Talbrücke Heidingsfeld

Im Anschluss an die Brückenbaustelle haben wir die Gelegenheit genutzt, in Würzburg die Residenz mit den berühmten Gewölben von Balthasar Neumann zu besichtigen. Im Rahmen einer Führung konnten wir uns ein umfassendes Bild über die Baukunst Neumanns machen, aber auch die Geschichte und Bedeutung des Schlosses und der verschiedenen Säle kennenlernen.

Danach führte unser Weg nach Nürnberg, wo wir uns zunächst die Baustelle eines Schulzentrums anschauten.

Neubau eines Schulzentrum in Nürnberg-Großreuth
Neubau eines Schulzentrum in Nürnberg-Großreuth

Das Schulzentrum besteht aus einer Real- und einer Fachoberschule mit integrierter vierfeldriger Sporthalle sowie Mensa und wird komplett neu errichtet. Auf der Baustelle konnten die Studenten nicht nur den Baufortschritt erkennen, sondern sogar bei der Betonage zuschauen. Auch Bewehrungsarbeiten der Klassenraumwände konnten beobachtet werden, ebenso wie die Bewehrungsführung in der Decke. Als Besonderheit konnten die Studierenden hier erfahren, dass manchmal nicht alles rund läuft im Bauablauf, da in der Decke rechteckige Aussparungen beim Betonieren freigelassen wurden. Hier fehlte zum Zeitpunkt der Betonage die richtige Dübelbewehrung.

Stützenbewehrung in Schieflage
Stützenbewehrung in Schieflage

Anhand der Baustellenbesichtigung auf dem Schulgelände konnten die Studierenden außerdem live erfahren, wieso Imperfektionen, insbesondere Schiefstellungen, bei der Bemessung berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus war neben dem Ortbeton auch der Einsatz von Betonfertigteilen in der Sporthalle zu sehen. Hier kamen massive Spannbettbinder als Dachträger zum Einsatz, da auf dem Hallendach eine Freiluft-Sportfläche entstehen wird.

Nach der Baustellenbesichtigung legten wir znächst einen Zwischenstopp in unserem Hotel ein, um dort einzuchecken und das Gepäck auf die Zimmer zu bringen. Dieses lag direkt am Rande der Altstadt und damit ideal, um das Herz der Stadt Nürnberg zu erkunden.

Die Teilnehmer der Führung mit der Fleischbrücke im Hintergrund
Die Teilnehmer der Führung mit der Fleischbrücke im Hintergrund

Nach einer kurzen Verschnaufspause zum Frischmachen folgte als Tagesabschluss eine Führung im „Herzen der Stadt“, sprich über den Hauptmarkt und die umliegenden Sehenswürdigkeiten. Insbesondere auch die Fleischbrücke, lange Zeit die weitgespannteste gemauerte Brücke in Deutschland, konnte dabei bestaunt werden.

Nach der Führung gab es erst mal klassische Nürnberger Spezialitäten zur Stärkung, bevor man den Abend in geselliger Runde ausklingen ließ.

Tag 2 – Unterwegs in Nürnberg

Beginn des zweiten Tages an der Ehrenhalle
Beginn des zweiten Tages an der Ehrenhalle

Am zweiten Tag befassten wir uns zunächst mit der Geschichte Nürnbergs zur Zeit der Nationalsozialisten im Rahmen einer Führung über das ehemalige Reichsparteitagsgelände. Beginnend an der Ehrenhalle konnten die Studierenden einen Eindruck gewinnen, wie die Reichsparteitage organisiert waren. Unser Führungsleiter, Mitarbeiter des Hochbauamts der Stadt Nürnberg im Bereich Altbausanierung, ging dabei auch auf die Probleme der Sanierung und Erhaltung der Ehrenhalle ein.

Im Hof der Kongresshalle
Im Hof der Kongresshalle

Im Anschluss fuhren wir zur niemals fertiggestellten Kongresshalle der Nazis und konnten dort einiges über die Bedeutung des Bauwerks erfahren, aber auch interessante Fakten zum Bau dieses Gebäudes kennenlernen. Nach einer weiteren kurzen Busfahrt gelangten wir schließlich ans Zeppelinfeld.

An der Zeppelintribüne gab es zunächst Erläuterungen zum Zeppelinfeld allgemein
An der Zeppelintribüne gab es zunächst Erläuterungen zum Zeppelinfeld allgemein

Dort bekamen wir zunächst einen Gesamtüberblick über die Fläche und die Nutzung des Geländes, ehe wir uns intensiver mit der Zeppelintribüne befassten. Diese hat aufgrund der vor Jahrzehnten gesprengten Säulenüberdachung massive Probleme mit Wassereintritt ins Innere und soll deshalb saniert werden. Hierbei muss jedoch penibel darauf geachtet werden, dass das Gebäude nicht erneuert, sondern lediglich erhalten wird. Der Mitarbeiter des Hochbauamts erläuterte uns hierbei anschaulich die Probleme, die es zu lösen gilt und welche Randbedingungen dabei zu beachten sind. Derzeit werden verschiedene Varianten zum Erhalt des Bauwerks untersucht die sich die Studierenden im Detail anschauen konnten.

Anschließend besichtigten wir die Zeppelintribüne auch von innen, hier in der großen Halle in Tribünenmitte
Anschließend besichtigten wir die Zeppelintribüne auch von innen, hier in der großen Halle in Tribünenmitte

Problematisch ist eben auch hier, dass das Ergebnis möglichst authentisch aussehen soll, gleichzeitig aber nicht neu aussehen darf, da das historisch bedeutende Bauwerk nicht „restauriert“ werden soll.

Neben der Betrachtung der Sanierungsvarianten von außen bot sich auch die Möglichkeit, das Bauwerk von innen zu besichtigen. Während wir in der Mitte in einer großen Halle standen, waren an den Flügeln vor allem ehemalige Toilettenräume zu besichtigen, in denen zum Teil noch Sanierungsmaßnahmen zu beobachten waren. So ist beispielsweise in einem Gebäudeteil die Decke aufgrund des massiven Wassereintritts nach unten gebrochen.

Die Teilnehmer der TU Darmstadt mit Herrn Minge vom Hochbauamt der Stadt Nürnberg auf der Zeppelintribüne
Die Teilnehmer der TU Darmstadt mit Herrn Minge vom Hochbauamt der Stadt Nürnberg auf der Zeppelintribüne
Werksbesichtigung bei Zapf KS
Werksbesichtigung bei Zapf KS

Im Anschluss an die hochinteressante Führung über die Zeppelintribüne besuchten wir die Firma Zapf KS in Schwaig bei Nürnberg, die das älteste noch im Betrieb befindliche Kalksandsteinwerk betreiben. Nach einem leckeren Mittagessen erfuhren die Studierenden allerlei Wissenswertes über das Unternehmen und das Kalksteinwerk in einem kurzen Vortrag. Anschließend konnten sie sich bei einer Werksführung selbst einen Eindruck von den Abläufen im Werk und dem Werdegang eines Kalksandsteins verschaffen.

Vorführung zum Aufmauern einer Wand mit KS Quattro Steinen
Vorführung zum Aufmauern einer Wand mit KS Quattro Steinen

Des Weiteren konnten die Studierenden live zusehen und lernen, wie Wände aus den großen Kalksandsteinen mit Hilfe eines Versetzgerätes aufgemauert werden. Wer wollte durfte sogar selbst Hand anlegen und das Mauern mittels Minikran einmal selbst ausprobieren. Zum Abschluss bestand außerdem die Möglichkeit, sich im firmeneigenen Museum über die über 100jährige Firmengeschichte der Zapf KS GmbH zu informieren und die zeitliche Entwicklungen und Innovationen der Bauweise zu verfolgen, bevor wir am frühen Nachmittag den Weg zur nächsten Baustelle antraten.

Erläuterungen zur U-Bahn-Baustelle in Großreuth
Erläuterungen zur U-Bahn-Baustelle in Großreuth

Dieser Weg führte uns in den Nürnberger Südwesten nach Großreuth, wo derzeit ein zweiröhriger Tunnel in bergmännischer Bauweise für den Ausbau der U-Bahn-Linie U3 sowie eine neue U-Bahn-Station in offener Bauweise entsteht. Die Firma Implenia Construction – ehemals Bilfinger – ist hier als ausführendes Unternehmen beteiligt und stellte uns zunächst kurz die Gesamtmaßnahme vor. Aufgrund eines angrenzenden Seniorenwohnheims sind während der Bauzeit extreme Anforderungen an die Lärmemissionen einzuhalten, wodurch der Bauablauf stark beeinträchtigt wird.

Besichtigung der U-Bahn-Baustelle im Tunnel
Besichtigung der U-Bahn-Baustelle im Tunnel

Nach dem Vortrag konnte die Baugrube der U-Bahn-Haltestelle sowie die Einfahrt in den Tunnel besichtigt werden. Da bereits bei einer Röhre der Durchbruch geschafft war hatten wir auch die Möglichkeit eine Tunnelbohrmaschine aus nächster Nähe zu betrachten. Außerdem bot sich ein optimaler Blick auf die Gründungsarbeiten der U-Bahn-Station sowie auf den über 12 Meter hohen Baugrubenverbau.

Entspannte Atmosphäre auf der Erlanger Bergkirchweih
Entspannte Atmosphäre auf der Erlanger Bergkirchweih

Zum Abschluss des zweiten Tages fuhren wir im Anschluss an die hochinteressante U-Bahnbaustelle nach Erlangen, wo die weit über die Region hinaus bekannte Bergkirchweih gefeiert wurde. Dort verbrachten wir einige gesellige Stunden auf dem sehr gut besuchten Volksfest. Nach anfänglichen Fachgesprächen bei echtem Erlanger Bergkirchweihbier wurde bis in die Abendstunden getanzt und neue Freundschaften zwischen den Studierenden aus Darmstadt und Kaiserslautern geschlossen.

Tag 3 – Zu Besuch bei LUXHAUS und der AUDI AG

Führung durch das Werk des Fertighausherstellers LUXHAUS
Führung durch das Werk des Fertighausherstellers LUXHAUS

Der dritte Tag führte uns einige Kilometer südlich von Nürnberg nach Georgensgmünd, wo wir den Fertighaushersteller LUXHAUS besuchten. Im Rahmen einer Führung durch die Produktion konnten die Studierenden Schritt für Schritt miterleben, wie aus Holzbrettern und -platten Wandelemente und Dächer werden. Bis zu 500 Fertighäuser werden hier jedes Jahr produziert. Anschließend bot sich die Möglichkeit eines der Musterhäuser von Innen zu besichtigen und das fertige Werk zu begutachten.

Musterbüro im neuen Gebäudekomplex
Musterbüro im neuen Gebäudekomplex

Im Anschluss fuhren wir weiter nach Süden bis nach Ingolstadt, wo wir bei der AUDI AG zu Besuch waren. Nach einer Stärkung im Restaurant Mövenpick und einer kurzen 3d-Werksbesichtigung im Kinosaal ging es auf die Baustelle eines Bürogebäudes. Dieses befindet sich derzeit im Ausbau und soll später Platz für knapp 3.000 Mitarbeiter bieten. Audi möchte hier außerdem neue Arbeitsplatzkonzepte ausprobieren mit Großraumbüros, thinking desks bzw. couches und weiteren neuen Ideen.

Blick in die Kantine des neuen Bürogebäudes
Blick in die Kantine des neuen Bürogebäudes

Darüber hinaus entsteht angeschlossen an das Bürogebäude eine neue Großraumcafeteria, in der die Mitarbeiter nicht nur Mittagessen bekommen können, sondern wo sie sich auch mal zu Besprechungen oder zur Ideenfindung treffen können und sollen. Insgesamt wird der Gebäudekomplex also so etwas wie die neue Ideenzentrale der Audi AG.

Gemeinsames Abendessen am letzten Abend im Gewölbekeller
Gemeinsames Abendessen am letzten Abend im Gewölbekeller

Nach der Rückfahrt nach Nürnberg ging es zum Abschluss des letzten Abends noch einmal in die Altstadt. In einem alten Gewölbekeller am Fuß der Nürnberger Burg saßen wir gemütlich beisammen, um leckere Nürnberger Spezialitäten zum Abendessen zu uns zu nehmen. Die entspannte Atmosphäre bot Raum für interessante Gespräche, ausufernde Debatten und regte den einen oder die andere sogar zum inbrünstigen Singen an. Insgesamt war es somit ein gelungener Abschluss des letzten Abends.

Tag 4 – Besichtigung von Großprojekten der Deutschen Bahn

Blick auf die Baustelle der Ausbaustrecke im Bereich Breitengüßbach
Blick auf die Baustelle der Ausbaustrecke im Bereich Breitengüßbach

Am letzten Tag machten wir uns bereits früh auf den Weg in Richtung Bamberg. Denn nördlich davon, zwischen Breitengüßbach und Zapfendorf, sind derzeit noch umfangreiche Baumaßnahmen der deutschen Bahn am laufen. Der ca. 8 Kilometer lange Abschnitt ist einer der letzten des Megaprojekts „Verkehrsprojekt Deutsche Einheit VDE 8“, welches die gesamte Neu- und Ausbaustrecke von München nach Berlin beinhaltet. Im Bereich Breitengüßbach wurde die bisherige zweigleisige Strecke komplett zurückgebaut und durch eine neue viergleisige Strecke ersetzt. Somit stehen später zwei Gleise für den Regional- und Güterverkehr sowie zwei ausschließlich für den Fernverkehr vorgesehene Gleise zur Verfügung.

Besichtigung des Überwerfungsbauwerks (Blick in Fahrtrichtung Breitengüßbach)
Besichtigung des Überwerfungsbauwerks (Blick in Fahrtrichtung Breitengüßbach)

Im Rahmen dieser Baumaßnahme sind jedoch einige Hindernisse zu meistern. Zum einen ist das Baufeld zum Teil sehr eng, da sich die Neubaustrecke zusammen mit der Autobahn A73 und einer Staatsstraße zwischen einem Hang und dem Main durchquetscht, weshalb der Main an dieser Stelle um einige Meter verlegt werden muss. Zum anderen verlaufen die Fernverkehrsgleise im Bereich Breitengüßbach jeweils außen im Vergleich zu den Nahverkehrsgleisen, zweigen jedoch dann in eine Richtung ab, weshalb ein Gleis mit Hilfe eines Überwerfungsbauwerks auf die andere Seite der Nahverkehrsgleise geführt wird.

Blick auf die Hangabfangung auf der massiven Bohrpfahlwand
Blick auf die Hangabfangung auf der massiven Bohrpfahlwand

Den Studierenden wurde auch hier zunächst die Gesamtmaßnahme im Rahmen eines Videovortrags vorgestellt. Anschließend ging es raus auf die Baustelle, wo an verschiedenen Stationen Halt gemacht wurde, um die Baumaßnahme genauer anschauen zu können. Neben einem Baufeld der freien Strecke an der Stelle der Mainverlegung und einer Stahlbogenbrücke besichtigten wir insbesondere das Überwerfungsbauwerk und die Hangsicherung, die über eine überschnittene Bohrpfahlwand mit 1,8 m Durchmesser realisiert wurde. Das Überwerfungsbauwerk selbst kann später mit Geschwindigkeiten bis 200km/h befahren werden.

Die neue semi-integrale Aurachtalbrücke im Bauzustand
Die neue semi-integrale Aurachtalbrücke im Bauzustand

Nach dieser spannenden Großbaustelle besuchten wir zum Abschluss noch eine genauso interessante Brückenbaustelle der Deutschen Bahn bei Emskirchen. Dort wird auf einer zweigleisigen Strecke ein Ersatzneubau für die Auchrachtalbrücke errichtet, da die Stahlbrücke stark korrodiert ist und der Hang der Bestandsbrücke auf lange Sicht abzurutschen droht. Der Neubau ist eine semiintegrale Spannbetonbrücke mit 10 Feldern. Vor Ort konnten wir uns anschauen, wie die Bewehrung im Widerlager eingebaut wird und welche Mengen an Stahl hierbei erforderlich sind.

Besichtigung der Bewehrungsarbeiten des massiven Widerlagers der Aurachtalbrücke
Besichtigung der Bewehrungsarbeiten des massiven Widerlagers der Aurachtalbrücke

Neben einem Rundgang unterhalb der Brücke entlang der Pfeilerköpfe konnten wir auch auf den bereits fertiggestellten Teil der Brücke auf ca. 30 Meter Höhe hochsteigen und die Übergangskonstruktion zwischen Überbau und Widerlager betrachten. Außerdem konnten wir bis nach vorne zum Schalwagen laufen und dort den Arbeitern beim Verlegen der Bewehrung zusehen. Hier hatte man einen tollen Einblick in die Bewehrungsführung sowie den Einbau der Spannbewehrung und insbesondere der Koppelstellen des zweistegigen Plattenbalkenquerschnittes.

Nach diesem Highlight zum Ende der Exkursion waren die Teilnehmer um viele Eindrücke und Erfahrungen reicher, aber auch froh, als wir gegen Abend endlich wieder Zuhause angekommen waren.

Bildergalerie – weitere Impressionen